Bürger Bündnis Oldenburg
Unabhängig · Sachorientiert · Bürgernah
Programm zur Kommunalwahl
13. September 2026 · Oldenburg (Oldb.)
„Oldenburg kann mehr.“
Stand: Juni 2026
Präambel
Das Bürger Bündnis Oldenburg – kurz BB-OL – ist eine unabhängige Wählervereinigung, gegründet im Jahr 2025 von Oldenburgerinnen und Oldenburgern, die eine andere Art von Kommunalpolitik wollen: ehrlich, sachorientiert und nah an den Menschen dieser Stadt. Wir treten zur Kommunalwahl am 13. September 2026 an – für den Stadtrat und mit Holger Martin Wilkens als Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters.
Unser Antrieb ist die Überzeugung, dass Oldenburg besser sein kann, als es derzeit ist. Nicht weil es an Potenzial fehlt, sondern weil in den vergangenen Jahren zu oft an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger vorbeiregiert wurde. Großprojekte explodierten in den Kosten, Schulen, Kitas, Sportstätten und Straßen haben einen erheblichen Sanierungsstau, und das strukturelle Haushaltsdefizit der Stadt beläuft sich im Jahr 2026 auf knapp 90 Millionen Euro.
BB-OL steht für einen klaren Politikwechsel: Daseinsvorsorge vor Prestigeobjekten, Transparenz statt Entscheidungen in Hinterzimmern, Bürgerbeteiligung statt vollendeter Tatsachen. Wir sind parteipolitisch ungebunden und keiner Ideologie verpflichtet – nur dem Wohl der Stadt Oldenburg und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner.
Dieses Programm legt unsere Positionen zu den zentralen Themen der Kommunalpolitik dar. Es basiert auf der Satzung des BB-OL vom 13. April 2026, unseren veröffentlichten Positionspapieren sowie dem Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern aus allen Stadtteilen.
1. Unsere Grundsätze
Unabhängigkeit
Das BB-OL ist keine Partei und hat kein Parteibuch. Wir sind eine freie Wählervereinigung, die sich ausschließlich an sachlichen Gesichtspunkten orientiert. Doppelmitgliedschaften in anderen Parteien oder Wählergruppen sind möglich – denn uns geht es um Inhalte, nicht um politische Zugehörigkeit. Fraktionszwang gibt es bei uns nicht: Wer für das BB-OL im Stadtrat sitzt, stimmt nach Überzeugung ab – nicht nach Parteilinie.
Sachorientierung
Jede kommunale Entscheidung muss sich an zwei Fragen messen lassen: Ist sie finanzierbar? Und nützt sie den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt? Wir lehnen es ab, Projekte aus rein ideologischer oder parteipolitischer Sicht voranzutreiben. Zahlen müssen stimmen, Kostenschätzungen müssen realistisch sein, und Versprechen müssen gehalten werden. Nachhaltigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern Gebot jeder Haushaltspolitik.
Bürgernähe und Transparenz
Politik wird zu oft über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht. BB-OL steht für echte Bürgerbeteiligung – nicht als Alibiveranstaltung, sondern als strukturelles Prinzip. Wer die Folgen von Entscheidungen trägt, muss an diesen Entscheidungen mitwirken dürfen. Deshalb fordern wir Bürgerentscheide bei kostenträchtigen Großprojekten und eine proaktive, verständliche Kommunikation aller relevanten Zahlen und Pläne durch die Stadtverwaltung.
2. Finanzen und Stadtentwicklung
Die Haushaltslage der Stadt Oldenburg ist ernst. Das strukturelle Defizit ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Für die Jahre 2027 bis 2029 prognostiziert die Stadtverwaltung Fehlbeträge im dreistelligen Millionenbereich. Die angesparte Überschussrücklage würde in diesem Tempo innerhalb weniger Jahre aufgebraucht sein – mit der Folge einer drohenden Haushaltssicherung.
BB-OL stellt sich dieser Realität. Wir werden unmittelbar nach der Wahl eine umfassende Bestandsaufnahme der Haushaltslage einfordern und eine Neubewertung aller laufenden und geplanten Projekte durchsetzen. Unser Maßstab ist eindeutig: Daseinsvorsorge geht vor. Schulen, Kitas, Straßen, Spielplätze und die soziale Infrastruktur haben Vorrang vor Prestige- und Leuchtturmprojekten.
Großprojekte auf dem Prüfstand
Die Erfahrungen mit dem Flötenteich-Bad, dem Stadtmuseum und weiteren Projekten zeigen ein wiederkehrendes Muster: Kostenschätzungen werden zu niedrig angesetzt, Kostensteigerungen kommen zuverlässig – und die Bürgerinnen und Bürger zahlen am Ende die Rechnung. BB-OL fordert deshalb für jedes Großprojekt eine unabhängige Kostenkontrolle, bindende Obergrenzen und eine transparente Darstellung aller Folge- und Betriebskosten, bevor der Stadtrat zustimmt.
Position: Stadion-Neubau
Beim geplanten Neubau eines Fußballstadions an der Maastrichter Straße ist die rechtliche Ausgangslage bis heute nicht vollständig geklärt. Das erforderliche EU-Zertifikat fehlt, eine Klage gegen das Projekt steht noch aus, und weitere Gutachten sind nach aktuellem Stand nicht abschließend geklärt. BB-OL besteht darauf, dass all diese Fragen vollständig beantwortet werden, bevor eine weitere bindende Entscheidung getroffen wird.
Das Gesamtprojekt einschließlich der vorgesehenen 100-Prozent-Finanzierung durch die Stadt muss vollumfänglich auf den Prüfstand. BB-OL lehnt eine vollständige Steuerfinanzierung ab. Das Betreiberkonzept der Stadiongesellschaft kommt ebenso auf den Prüfstand wie eine verbindliche Kostenobergrenze und eine Exit-Klausel bei Überschreitungen. Das Marschwegstadion soll in der Zwischenzeit ertüchtigt und für Schul-, Breiten- und Profisport weiterentwickelt werden.
Position: Umgestaltung Pferdemarkt
Die Stadt hat erste Planungen für eine Umgestaltung des Pferdemarkts und angrenzender Bereiche mit hohen Kosten vorgelegt. BB-OL sieht hier erheblichen Klärungsbedarf. Der Pferdemarkt hat sich als Verkehrsknotenpunkt bewährt. Eine ideologisch motivierte Umplanung ohne Berücksichtigung bewährter Konzepte anderer Kommunen lehnen wir ab. Auswirkungen auf den Wochenmarkt und die Abstimmung mit dem Neubau der Bahnbrücke müssen zwingend einbezogen werden.
Position: Klinikum Oldenburg
Das Klinikum Oldenburg belastet den städtischen Haushalt mit einem laufenden Defizit von rund 21 Millionen Euro pro Jahr. Gleichzeitig steht mit der vorgesehenen Anerkennung als Universitätsklinikum ein wichtiger Entwicklungsschritt bevor. BB-OL unterstützt diesen Weg, fordert aber klare Zwischenziele für den Defizitabbau, eine transparente Bilanz und eine verlässliche Gesundheitsversorgung für alle Oldenburgerinnen und Oldenburger.
3. Stadtplanung und Wohnen
Oldenburg wächst. Das ist grundsätzlich positiv, stellt die Stadt aber vor erhebliche Herausforderungen in der Wohnraumversorgung, der Infrastruktur und der sozialen Daseinsvorsorge. BB-OL setzt auf eine Stadtentwicklung, die Wachstum ermöglicht, ohne die bestehende Bevölkerung zu überfordern.
Bezahlbares Wohnen
Der Wohnungsmarkt in Oldenburg ist angespannt. Zu wenig günstiger Wohnraum, steigende Mieten und eine über Jahre vernachlässigte kommunale Wohnungspolitik haben spürbare Folgen. Die Gründung einer städtischen Wohngesellschaft begrüßen wir ausdrücklich. BB-OL setzt sich dafür ein, dass Sozialquoten bei Neubauprojekten konsequent eingehalten werden und im Dialog mit Investoren und Genossenschaften mehr erschwinglicher Mietraum geschaffen wird.
Schnelleres Bauen, weniger Bürokratie
Baugenehmigungsverfahren in Oldenburg dauern zu lang. Wer bauen will – ob Privatperson oder Unternehmen – verliert wertvolle Zeit und Geld in der Warteschleife der Verwaltung. BB-OL fordert messbare Bearbeitungszeiten, digitale Verfahren und klare Verantwortlichkeiten. Der Grundsatz „Altbausanierung vor Neubau“ soll systematisch angewendet werden. Bürgerinnen und Bürger sollen zudem nur in begründeten Ausnahmefällen an Straßenausbaukosten beteiligt werden.
4. Verkehr und Erreichbarkeit
Oldenburg ist eine Stadt mit gewachsenen Mobilitätsstrukturen. Autofahrer, Radfahrende und Fußgänger nutzen gemeinsam dasselbe Netz. BB-OL steht für eine pragmatische Verkehrspolitik, die nicht ein Verkehrsmittel gegen das andere ausspielt, sondern alle Bedürfnisse ernst nimmt.
Innenstadt erreichbar halten
Eine lebendige Innenstadt braucht Erreichbarkeit. Oldenburg ist Oberzentrum. BB-OL lehnt weitere Parkgebührenerhöhungen ab, solange der ÖPNV keine flächendeckende Alternative bietet. Die Anwohnerparkgebühren müssen auf ein sozial verträgliches Niveau gesenkt werden. Park & Ride wollen wir mit attraktiven Anlagen und häufig getakteten Shuttle-Verbindungen konsequent ausbauen. Beim ÖPNV gilt das klare Prinzip: erst Alternativen schaffen, dann über Einschränkungen des Pkw-Verkehrs reden.
Intelligente Ampelsteuerung und konsequentes Baustellenmanagement mit verbindlichen Meilensteinen sind Pflicht. Der Baustellen-Stau auf A29, Hindenburgstraße und Nadorster Straße muss durch bessere Koordination spürbar entlastet werden. Speziell an der Nadorster Straße bestehen seit Jahren ungelöste Probleme bei Verkehrsführung, Radwegen und Parkraum, die das BB-OL gezielt angehen will.
Infrastruktur erhalten und erneuern
Brücken, Straßen und der öffentliche Raum in Oldenburg weisen erheblichen Sanierungsstau auf. BB-OL fordert eine langfristige, priorisierte Erhaltungsplanung für alle Infrastrukturobjekte mit klaren Zeitplänen und verlässlicher Finanzierung. Flickschusterei und kurzfristige Reparaturen müssen durch strategische Planung ersetzt werden.
5. Bürgerbeteiligung und Transparenz
Kommunale Demokratie lebt von der Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger – nicht nur alle fünf Jahre an der Wahlurne, sondern im Alltag politischer Entscheidungen. BB-OL ist überzeugt: Wer mitbezahlt, muss mitentscheiden dürfen.
Für kostenträchtige Großprojekte fordern wir verpflichtende Bürgerentscheide, bevor der Stadtrat endgültige Beschlüsse fasst. Verwaltungshandeln muss proaktiv und verständlich kommuniziert werden. Kostenpläne, Folgekosten und Risiken gehören in die öffentliche Debatte.
Digitale Verwaltung
Das neue Amt für digitale Transformation bündelt seit Januar 2026 die Zuständigkeiten für Digitalisierung und IT der Stadtverwaltung. BB-OL unterstützt diesen Kurs und will ihn konsequent beschleunigen: mehr Verwaltungsleistungen vollständig online und medienbruchfrei, verbindliche Bearbeitungsfristen auch für digitale Anträge und eine Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichtet.
6. Familie, Jugend, Senioren und Soziales
Eine Stadt ist nur so stark wie ihre soziale Infrastruktur. In Oldenburg fehlen derzeit Kita-Plätze, Familien klagen auf den gesetzlichen Rechtsanspruch, und an Schulen wie in Kitas bestehen erhebliche Belastungen. BB-OL nimmt diese Missstände ernst.
Kitas und Schulen
Der Kita-Ausbau muss konsequent und schnell umgesetzt werden. Die geplanten neuen Gruppen sind nur dann wirksam, wenn gleichzeitig die Fachkräftegewinnung substanzielle Fortschritte macht – durch Quereinstiegsprogramme, attraktivere Ausbildungsvergütungen und bessere Arbeitsbedingungen. An Schulen muss der Sanierungsrückstand systematisch abgebaut werden. Inklusion braucht ausreichend Personal, klare Zuständigkeiten und realistische Ressourcen.
Senioren
Oldenburg wird älter – das ist eine Stärke und eine Aufgabe zugleich. Der Seniorenbeirat, Beratungsstellen und Pflegestützpunkte müssen gestärkt werden. BB-OL setzt sich für mehr altersgerechten und barrierefreien Wohnraum, verlässliche Pflege- und Unterstützungsangebote sowie gegen Einsamkeit im Alter ein. Dazu gehört auch digitale Teilhabe bei gleichzeitigem Erhalt analoger Wege.
Integration und Migration
Gelingende Integration ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt. BB-OL unterstützt eine zentrale Anlaufstelle für Zuwanderung und Integration und setzt sich für eine enge Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen, Ehrenamt und Wirtschaft ein. Integration soll in Oldenburg nicht nur verwaltet, sondern aktiv gestaltet werden.
Sport und gesellschaftliche Teilhabe
Sportstätten, Spielplätze und Sporthallen sind Orte der Begegnung, der Gesundheit und des sozialen Zusammenhalts. BB-OL setzt sich dafür ein, den Investitionsstau in diesem Bereich abzubauen, bevor neue Großprojekte in Angriff genommen werden. Sportvereine verdienen verlässliche und faire Förderung. Integration gelingt durch Fördern und Fordern: aktive Begleitung, klare Anlaufpunkte und konsequente Einbindung in das gesellschaftliche Leben der Stadt.
Kultur in Oldenburg
Oldenburgs Kulturleben reicht weit über das Oldenburgische Staatstheater hinaus. Neben dem Staatstheater lebt die Stadt von einer vielfältigen freien Kulturszene mit Theater Laboratorium, Kulturetage, Programmkinos, Musikclubs, Ateliers und Kulturvereinen. BB-OL setzt sich für eine verlässliche, planbare Förderung dieser freien Szene und für eine unkomplizierte Nutzung städtischer Räume für kulturelle Zwecke ein.
Der Oldenburger Kultursommer ist das Schaufenster dieser Vielfalt. In den vergangenen Jahren wurde sein Zeitraum jedoch stark verkürzt. BB-OL setzt sich dafür ein, den Kultursommer wieder auf rund drei Wochen auszuweiten, damit mehr Vereine, Initiativen und Künstlerinnen und Künstler eine Bühne erhalten.
7. Wirtschaft, Sicherheit und Umwelt
Innenstadt und Wirtschaft
Die Oldenburger Innenstadt braucht Rückenwind. Leerstand, abgewanderte Umsätze und bürokratische Hürden schwächen Handel und Gastronomie. BB-OL will die Innenstadt als lebendigen Ort stärken: durch vereinfachte Genehmigungsverfahren, sinnvolle Umnutzung von Leerstand und ein klares Bekenntnis zur Erreichbarkeit. Bürokratieabbau ist wirtschaftliche Vernunft.
Wirtschaft in der ganzen Stadt
Oldenburgs Gewerbegebiete sind Rückgrat der lokalen Wertschöpfung. BB-OL will die Stadt als verlässlichen Partner der Wirtschaft positionieren: in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Handwerk, Handel und Industrie. Bestehende Gewerbegebiete sollen weiterentwickelt werden – mit ausreichendem Flächenangebot, guter verkehrlicher Anbindung und digitaler Infrastruktur.
Wer in Oldenburg seinen Betrieb vergrößern oder Flächen verändern will, muss heute durch viele Zuständigkeiten und Verfahren navigieren. BB-OL fordert deshalb beschleunigte Genehmigungsverfahren, einen zentralen Ansprechpartner und einen echten Wirtschaftslotsen, der Unternehmen durch Prozesse begleitet, Zuständigkeiten bündelt und Ansiedlungen wie Erweiterungen aktiv unterstützt.
Wissenschaft als Standortfaktor
Oldenburg ist mit Universität, Forschungsinstituten und Innovationsvierteln ein wachsender Wissenschafts- und Innovationsstandort. BB-OL will diese Stärke stärker mit der lokalen Wirtschaft verzahnen – durch erleichterten Wissens- und Technologietransfer, attraktive Bedingungen für Ausgründungen und eine enge Abstimmung von Stadtentwicklung und Hochschulausbau.
Sicherheit und öffentlicher Raum
Das subjektive Sicherheitsgefühl der Oldenburger Bürgerinnen und Bürger muss ernst genommen werden. BB-OL spricht sich für Videoüberwachung an neuralgischen Punkten aus sowie für eine bessere Ausleuchtung von Wegen und Plätzen, die als unsicher wahrgenommen werden. Sicherheit im öffentlichen Raum ist Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen ihre Stadt gerne und angstfrei nutzen.
Nachhaltigkeit und Grün
Oldenburg verfügt über ein wertvolles natürliches Erbe: Seen, Schlossgarten, Eversten Holz, Bürgerbusch, Grünzüge und die Hunte. Diese Qualitäten müssen aktiv gepflegt und gegen den Druck der Stadtentwicklung verteidigt werden. BB-OL setzt sich für den Schutz bestehender Seenlandschaften und Grünflächen vor Bebauung ein, für den Erhalt und Ausbau des städtischen Baumbestands sowie gegen weitere Versiegelung ohne vollwertige Kompensation.
Der Klimawandel ist in Oldenburg bereits spürbar. Klimaanpassung ist deshalb eine Gegenwartsaufgabe. BB-OL unterstützt konkrete und finanzierbare Maßnahmen wie Dachbegrünung, Entsiegelung, besseres Regenwassermanagement, Trinkwasserbrunnen und Schattenplätze. Den Klimaschutzplan 2035 nehmen wir ernst – gerade deshalb fordern wir eine ehrliche Evaluierung und einen schlanken, priorisierten Plan mit klaren Terminen, Verantwortlichkeiten und realistischer Finanzierung.
8. Unser Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters
Das Bürger Bündnis Oldenburg tritt zur Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026 mit Holger Martin Wilkens an. Holger Martin Wilkens ist in Oldenburg geboren und aufgewachsen, verheiratet und Vater zweier Töchter. Sein Vater leitete die Verkehrsabteilung der Stadt. Nach Schule und Berufsausbildung in Oldenburg folgten Stationen als Betriebswirt sowie als Chief Media Operations bei der NATO, im Bundespresseamt, als Militärattaché an der Deutschen Botschaft in Teheran und zuletzt als Leiter des Pressezentrums der Luftwaffe in Berlin.
Holger Martin Wilkens bringt Kompetenzen in Personalführung, Verwaltungsorganisation und Krisenkommunikation mit – Fähigkeiten, die eine Stadt wie Oldenburg in der aktuellen Haushaltslage dringend benötigt. Der Kontakt zur Heimat riss durch seine Eltern nie ab; der Rückumzug nach Oldenburg mit Frau und Töchtern im Jahr 2024 war deshalb folgerichtig.
„Nach nationalen und internationalen Stationen möchte ich Oldenburg wieder zu seinen good vibrations verhelfen.“ – Holger Martin Wilkens
Kontakt und Mitmachen
Das Bürger Bündnis Oldenburg freut sich über jeden, der mitmachen möchte – als Mitglied, Unterstützer oder Förderer. Mitglied kann jede Bürgerin und jeder Bürger werden. Der Mitgliedsbeitrag ergibt sich durch Selbsteinschätzung und beträgt mindestens 2,50 Euro monatlich, für Schüler und Studenten 1,50 Euro. Fördernde Mitglieder unterstützen das BB-OL ab 100 Euro jährlich.
- Website: www.bb-ol.org
- E-Mail: moin@bb-ol.org
- OB-Kandidat: www.holger-wilkens.de · moin@holger-wilkens.de
- Postanschrift: Bürger Bündnis Oldenburg · Prinzessinweg 68 · 26122 Oldenburg
- Spendenkonto: IBAN DE62 2805 0100 0096 7282 09 · LzO